Preisgekrönt: Der WF trac 2010

Der WF trac 2010 wurde in München auf der 11. INTERFORST, einer der größten internationalen Fachmessen für Forstwirtschaft und Forsttechnik, mit der KWF-Innovationsmedaille ausgezeichnet. Das neueste Fahrzeug von Werner überzeugte die unabhängige Experten-Jury des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik e.V.. Sie bescheinigt dem Forstfahrzeug aus Trier besondere Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit.

 

Seit den 1950er Jahren fertig Werner Seilwinden und Spezialausrüstungen für Fahrzeuge im Forst- und Industriesektor, wie etwa den UNIMOG. Seit Anfang der 1990er Jahre entwickeln, konstruieren und bauen die Ingenieure und Techniker im Trierer Stadtteil Ehrang auch den WF trac. Das hoch spezialisierte Forstfahrzeug zur professionellen Holzbringung wurde in den letzten Jahrzehnten von Modell zu Modell konsequent weiterentwickelt, modernisiert und optimiert.

 

Das neueste Modell, den WF trac 2010, hat Werner nun auf der internationalen Fachmesse INTERFORST dem Publikum präsentiert und wurde dafür und für die richtungsweisende Arbeit der letzten zwei Jahrzehnte mit der Innovationsmedaille des KWF belohnt. Den Preis bekam Werner Geschäftsführer Harry Thiele am 14. Juli vom Bayerischen Staatsminister Helmut Brunner auf dem Gelände der Interforst in München überreicht. Brunner lobte die modulare Bauweise, die modernen BlueTec-Motoren sowie Achsschenkellenkung und Drehkabine des WF trac 2010 und betonte die Vorbildfunktion des Konzepts für die Holzbringung.

 

Der neue WF trac kombiniert bewährte Elemente seiner Vorgänger mit Innovationen aus dem Hause Werner und moderner Motorentechnik. Erstmals ist der WF trac nicht nur als 4-Rad-Fahrzeug, sondern auch in einer Variante mit 6 voll angetriebenen Rädern erhältlich. Kerninnovation des neuen Konzept WF trac ist – neben der sauberen Motorentechnik und zahlreichen durchdachten Details – die modulare Bauweise, die es dem Nutzer erlaubt, das Fahrzeug für vielfältige Arbeitseinsätze auszustatten. Zum Beispiel zur Lang- und Kurzholzbringung, der Vollernte, als Muldenkipper oder Streu- und Räumfahrzeug für den kommunalen Einsatz. Eine ganz besondere Entwicklung der Trierer Ingenieure ist die 270 Grad Drehkabine am WF trac 2010. Schon beim Vorgängermodell hat man damit Maßstäbe für die Arbeitssicherheit und Ergonomie in der Forstarbeit gesetzt. Die Kabine des WF trac 2010 ist noch einmal größer, komfortabler und ergonomischer geworden.

Die Preisträger der KWF-Innovationsmedaille 2010.